Berichte
Bezirksfahrt nach Tübingen, und zu Ritter-Sport in Waldenbuch.
Dienstag, 2. August 2011
Tübingen eine Stadt zum Verweilen. Die Studentenstadt am Neckar ist eine alte ehrwürdige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Rathaus
Viel Grün und überall Blumen wohin man schaut, von oben aus Körben, entlang den Brücken, und am Ammerkanal.

Blumenschmuck am Fenster Häuserfront am Neckar
Eine Stadtführung hat uns an die schönsten und interessantesten Plätze gebracht.
An das Haus von Dichter Hölderlin, zum Rathaus, zum Ammerkanal, an den Neckar, und noch zu vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Hölderlin-Haus Alte Uni

von der Neckarbrücke Haus am Ammerkanal
Bühne (Speicher) gehört heute zur Uni Landfrauen Gruppe 2 Mit 5 Bussen waren die Landfrauen unterwegs, wir hatten Tübingen voll im Griff.
Nach dem Mittagessen in zwei verschiedenen Lokalitäten ging es am Nachmittag zur Fa. Ritter-Sport in Waldenbuch.
Ein kleiner lustiger Film hat uns mit der Entstehung und Herstellung von Schokolade bekannt gemacht Im Verkaufsshop konnten wir kaufen soviel wir tragen konnten.
Mit Schokolade gefüllt in bunte Tüten, und schönen Bildern im Kopf sind wir alle gut zu Hause angekommen.
Zum Schluss noch eins: es war wieder Landfrauen-Wetter, Sonne pur, herrlich.
Bild und Text
Ingrid Buchal
Dankefahrt nach Wiesbaden
Dienstag, 17. Mai 2011
Das Ziel unserer diesjährigen Dankefahrt führte die Landfrauen des Bezirksvereins zur Landeshauptstadt Hessens nach Wiesbaden.
Nach einer Stadtrundfahrt durch Wiesbaden zu den schönen historischen Plätzen und Gebäuden ging es am Nachmittag zum
Landtagsgebäude. Dort wurden die Landfrauen schon erwartet, und durften an einer Plenarsitzung teilnehmen.
Das war ein Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit im Verein.

Das Landtagsgebäude Gruppenbild der Landfrauen vorm Landtag

Die Landfrauen vorm Rathaus Russische Kirche
Bilder I. Barth
Text I. Buchal
Comedy-Abend mit Herta Wacker,
im Forum-S der Sparkasse Groß-Umstadt.
Mittwoch, 13. April 2011
Am 13. April waren wir Landfrauen zu Gast im Forum-S der Sparkasse, zu einem Vortrag von Frau Herta Wacker.
Wer ist eigentlich Herta Wacker ?
Die Frau aus „ Bränschbach" im Odenwald hat den totalen Durchblick, und ein Allroundwissen welches sie auf eine unvergleichliche Art und Weise weiter gibt. Bei diesem Vortrag hatte sie unter Anderem auch die Landfrauen im Visier. Sie hatte den Auftrag D i e s e zu überprüfen und zu begutachten. Hierbei kam sie zu dem Ergebnis, den Titel Landfrau muss man sich verdienen, denn es besteht hier doch ein großer Unterschied zu den Kaffeetanten.
Frau Wackers Vortrag baute sich hauptsächlich auf den reichhaltigen Erfahrungen mit ihrer großen Familie auf. Leider will die Familie nicht von ihren umfangreichen Lebensweisheiten profitieren, darunter leidet sie sehr wie man feststellen konnte.

Dabei ist Frau Wacker in fast allen Bereichen zuhause: z.B. Wirtschaftspolitik (bei ihr heißt das Haushalt), Fortpflanzung (sie spricht hier vom ,,Keimen“), Gentechnik (Manipulation). Laut Frau Wacker wird man in einigen Jahren seinen Nachwuchs bei Bo-Frost bestellen können, selbstverständlich tiefgefroren und mit Haltbarkeitsdatum, das noch zum Thema Keimen.

Wir können sehr viel von dieser Frau lernen, z.B. ihr Slogan, ein Tipp für uns: Schönheit ist machbar, Frau Nachbar. Zu diesem Thema führte sie uns in fast alle Möglichkeiten der Kosmetischen Operationen ein, wunderbare Beispiele, vor allem die Resultate.
Herta Wacker weis auch über die Vorteile eines Computers zu berichten, z.B. das Kennenlernen und die Eheanbahnung übers Internet. Hierzu: statt wie früher sich beim Tanzen kennen zulernen wird heute gemehlt, später dann manchmal auch vermählt Der Nachteil: ein Stromausfall und die ganze Beziehung ist futsch.
Frau Wacker wusste auch um die Hauptabonnenten der Apotheken-Umschau, es sind wir Landfrauen, so sagte sie.

Ein ganz breites Spektrum an diesem Abend, nicht nur die Frauen auch die anwesenden Männer waren total begeistert.
Danke Frau Wacker für diesen unvergesslichen Abend.

Danke auch der Sparkasse für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, und für die Gastfreundschaft.

Das Team der Sparkasse
Bild und Text
Ingrid Buchal
Landfrauentag in Schaafheim
Mittwoch, 23. März 2011
Landfrauentag, Landfrauenwetter (Sonnenscheim pur), und zwei so junge hübsche Sängerinnen was soll da noch schiefgehen.

Gastgeber, die Schaafheimer Landfrauen Die Gäste, Landfrauen des Bezirks Groß-Umstadt
Ehrengäste
Die Festredner zum Landfrauentag 2011
Frau Tkalec, Vertreterin der Landfrauen Südhessen Frau Rosemarie Lück, in Vertretung des Landrates
Frau Monika Abendschein, Büro f. Chancengleichheit Herr Reinhold Hehmann, Bürgermeister von Schaafheim
Herr Walter Schütz, Vorsitzender vom Bauernverband
Und nun zum Höhepunkt des Nachmittages:
Herr Oliver Knab
Mit seinem Vortrag Der Erste Eindruck und seinen Beispielen hat er uns aufgezeigt wie uns unsere Umwelt wahrnimmt.
Unsere Sprache, unser Denken, die Körpersprache und unser Erscheinungsbild (Design), das sind die Punkte die unsere Persönlichkeit ausmachen. In seinem Vortrag haben wir gelernt das Eigenlob und Selbstbewußtsein nicht immer das Schlechteste sind.
Bleiben Sie Ihrer selbst/bewußt.
Das ist sein Motto.

Ehrung von Frau Waltraud Pullmann + Frau Ursula Schwebel Sketsch der Schaafheimer Landfrauen
( in Vertretung Fr. Best)
Ein schöner Nachmittag in geselliger Runde, mit neuen und alten Freunden, so soll es sein.
Bis zum nächsten Jahr.
Bild und Text
Ingrid Buchal
Berlin
24.1. – 29.1.2011
Anlässlich der Grünen Woche haben die Landfrauen des Bezirks Groß-Umstadt die Bundeshauptstadt Berlin besucht.

Die Landfrauen auf der Grünen Woche
Nicht nur die Grüne Woche sondern auch eine große Stadtrundfahrt, selbstverständlich mit kundigem Stadtführer, durchs Regierungsviertel mit Stop an der Mauer, dem Potsdamer Platz, vorbei an den Botschaften aus aller Welt standen auf dem Programm.
Das Brandenburger-Tor Der Bruderkuss an der Berliner Mauer

Hotel Adlon Berliner Dom
Der Gendarmenmarkt, und noch viele Sehenswürdigkeiten mehr wurden bestaunt.
Ein Highlight am Abend war der Besuch einer Revue im Friedrichstadt-Palast.
Es gab auch die Möglichkeit selbst etwas zu unternehmen, wie der Besuch des Charlottenburger Schlosses, mit dem großen Park, und dem Mausoleum von Königin Luise von Preußen.

Charlottenburger Schloss Vorderansicht vom Charlottenburger Schloss

Mausoleum von Königin Luise Statue von Luise und Schwester Frederike
Man konnte auch einen Nachmittag auf der Museums-Insel verbringen.
Das KDW ( Kaufhaus des Westens) ganz in der Nähe des Hotels war natürlich ein Muss für die Landfrauen. Man findet dort alles was das Herz begehrt, und noch viel mehr.
Potsdam mit Schloss Sanssouci darf bei einem Berlin -Besuch natürlich nicht fehlen.
Schloss Sanssouci mit Landfrauen Schloss Sanssouci

Fernsehturm am Alexanderplatz Berlin von Oben
Eine Fahrt durchs Geheime Viertel (DDR Zeit) mit seinen vielen exklusiven Villen war dann der Abschluss der Berlin-Reise für die Landfrauen.
Text und Bilder Ingrid Buchal
Ägypten mit Nilkreuzfahrt
Vom 16. Nov.- 30 Nov. 2010
Diesmal nur ein kurzer Reisebericht , obwohl es doch ein außergewöhnliches Erlebnis war.
Die Schreiberin war selbst nicht dabei, aber ich habe freundlicherweise Bilder von drei Landfrauen bekommen. Es waren zusammen ca. 1400 Bilder die ich mir angesehen habe, und Sie sehen hier eine kleine Auswahl.
Mit dem Flieger ging es von Frankfurt nach Kairo (2 Tage Kairo) , dort Besichtigung des Ägyptischen Museums, der Pyramiden von Gizeh mit der Sphinx.

Das Wüstenschiff Die Sphinx

Pyramide von Gizeh alte Schrifttafel am Eingang zum Isis-Tempel
Die alte Hauptstadt Memphis, die Stufenpyramiden von Sakkara, das waren die Themen rund um Kairo.
Ramses der II, alte Hauptstadt Memphis Isis-Tempelanlage Der zweite Abschnitt der Reise führte per Flugzeug gen Süden nach Luxor, wo später auch die Einschiffung stattfand.
Das Tal der Könige mit seinen Grabkammern, den Tempeln, und den riesigen Kolossen aus Stein, ein ganz besonderer Ort Ägyptens, das war Geschichte pur.

Hatschepsut, im Tal der Könige
Die Tempelanlagen von Karnak, der Luxor Tempel am Nil gelegen, das waren weitere Höhepunkte der Reise.
Mit dem Schiff der ,,Esadora“ ging es dann nach Süden, Richtung Assuan-Staudamm.

Die Esadora Uferlandschaft am Nil

Schiff auf dem Nil Sonnenuntergang

Uferlandschaft Hügel am Ufer
Nächster Trip, diesmal durch die Wüste. Das Ziel war Abu-Simbel, zum gerühmten Felsentempel von Ramses dem II und seiner Lieblingsfrau Nefretari.
Abu-Simbel Abu-Simbel
Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Chnum –Tempels auf dem Programm, eines Widderköpfigen Gottes der alten Ägypter.

Chnum-Tempel Tempel in Karnak, Luxor
Nach Ende der Nilkreuzfahrt zurück in Luxor begann dann die Erholungsphase.
Die Landfrauen fuhren durch die Wüste ans Rote Meer, zum Entspannen und Genießen, und vor Allem um die vielen Eindrücke erst mal zu verarbeiten. Ein exklusives Badehotel in Hurghada war der Abschluss dieser besonderen Reise.

Hotelanlage Badespaß
Faulenzen, Schwimmen, Schnorcheln, all das war möglich in den letzten Urlaubstagen im Land der Pharaonen.
Biilder: Bernius, Schäfer, Töpfer
Text: Buchal
Eine Reise in die Lüneburger Heide, mit Besuch von Hamburg.
Vom 17. – 22. August 2010
Es war keine große Reise und auch nicht besonders weit, aber schön war’s.
Sehr früh am Morgen ging es mit dem Bus Richtung Norden, 1. Zwischenstopp war der Vogelpark Walsrode.

Fünftausend Vögel aller Couleur und Größen kann man in dem schön angelegten Park besichtigen. In den Hallen findet man viele Arten aus fernen Ländern.
Schuhschnabelstorch Ein Kranichpaar
Nach ein paar Stunden Aufenthalt ging es weiter nach Lüneburg zu unserem Hotel.
Am nächsten Tag war ein Stadtrundgang durch Lüneburg angesagt, natürlich mit Führung.

Mittelalterliche Gasse in Lüneburg
Die Stadt bietet viel zu schauen, reichlich Grün zwischen den alten historischen Gebäuden. Nicht zuletzt den Hafen, von dem aus das gewonnene Salz aus den Salinen mit Schiffen abtransportiert wurde.

Hafen v. Lüneburg altes Haus am Sande
Speziell das Salz hat der Stadt den Reichtum beschert, der heute noch an den alten Häusern zu erkennen ist.
Am Nachmittag fuhren wir zur Besichtigung des Schiffshebewerks nach Scharnebeck, ein gigantischer Schiffsfahrstuhl der einen Höhenunterschied von 38 Metern bewältigen muss.

Das Schiffshebewerk Ein Trog mit Schiff
Am 3. Tag stand eine Rundfahrt durch die Lüneburger Heide, mit einer Kutschfahrt nach Undeloh einem kleinen alten Heidedorf auf dem Programm.

alter Hof in Undeloh Die Heide
Der nächste Tag war ein Tag der Moderne, Besichtigung der Autostadt Wolfsburg.
Laut Repräsentantin des VW- Konzerns ist das Gelände mindestens so groß wie Monaco.
Es ist eine moderne riesengroße Anlage mit etlichen Hallen und zwei Autotürmen, in denen pro Turm ca. 400 Autos parken und auf den Abtransport warten.

Die 2 Autotürme
Neben viel Technik ist die Autostadt noch mit schönen Grünanlagen und künstlichen Seen ausgestattet.
Das Empfangsgebäude Die Wasserspiele Hamburg war das nächste Ziel, natürlich mit einer ausgedehnten Stadt- und Hafenrundfahrt.
Speicherstadt, Stopp am Rathaus, Besichtigung des Doms, von den Hamburgern Michel genannt. Fahrt an der Elbe und der Alster entlang, das Alles bei schönem Wetter, herrlich.
Hamburg
Aber der Höhepunkt für diesen Nachmittag waren die Musicals:
,,Ich war noch niemals in New York“ oder ,,König der Löwen“.

Alle Landfrauen hatten viel Spaß beim Besuch dieser Veranstaltungen.
Bilder u. Text Ingrid Buchal
Leider war damit unsere kleine Reise schon am Ende, und am nächsten Tag ging es wieder nach Hause.
Bezirksfahrt
nach Eisenach mit Besichtigung der Wartburg.
21. Juli 2010
Die Landfrauen vom Bezirk Groß-Umstadt waren mal wieder
unterwegs. Mit 2 Bussen ging es durch Hessen und Thüringen, nach Eisenach.
Eisenach da denkt man zuerst an Martin Luther und die Wartburg, und genau das
war unser Ziel. Vormittags erst eine Stadtrundfahrt mit Stop am
Burschenschaftsdenkmal hoch über Eisenach, und nachmittags die
Wartburg das war unser Programm. Die Stadt ist umgeben von grünen Hügeln, wie man auf den Bildern sehen kann.
Anschließend hatten wir noch einen Stadtrundgang zu den
Häusern wo Männer der Deutschen Geschichte geboren wurden, und gelebt haben. Zum
Martin-Luther-Haus, und zum Geburtshaus von Johann Sebastian Bach. Auch Goethe
war sehr gern in Eisenach zu Gast.
Nach der Mittagspause fuhren die Landfrauen zur Besichtigung
der Wartburg, einer monumentalen Burganlage auf dem Hügel über der Stadt. Ein
paar Damen haben das Bach-Museum besichtigt, und sogar Kostproben der Bachchen
Musik an original Instrumenten genossen.
Eisenach ist eine schöne historische Stadt, die im Laufe der
Zeit schon einige bedeutende Männer der Deutschen Geschichte beherbergt hat.
Thüringen besonders Eisenach ist immer einen Besuch
wert.

Die Wartburg in der Ferne Der Blick auf Eisenach

Die halbe Mannschaft Das Stadtschloß

Der Marktplatz Brunnen und Marktplatz
Text u. Bilder Ingrid Buchal
Dankefahrt Marburg an der Lahn - Bad Endbach
Freitag, 28. Mai 2010
Die alljährliche Dankefahrt gibt dem Bezirksverein
Groß-Umstadt die Möglichkeit sich auf diesem Weg für
das Engagement und die geleistete Arbeit in den einzelnen
Ortsvereinen zu bedanken. Die Damen in den Vorständen der Ortsvereine
haben das
ganze Jahr damit zu tun ihren Mitgliedern ein abwechslungsreiches, und
interessantes Programm zu bieten. Es ist nicht immer leicht jeden
Geschmack zu treffen,
und Alle unter einen Hut zu bringen. Mit dieser Veranstaltung wird den
Damen der Vorstände für ihre Tätigkeit gedankt.
Dieses Jahr führte
uns die Fahrt nach Marburg, einer kleinen alten Universitätsstadt im
Norden von
Hessen gelegen.
Eine Stadtführung von ca. 2 Stunden führte durch
die
Unter-und Oberstadt, die natürlich einen ausführlichen Besuch in der
Elisabeth-Kirche
beinhaltete.
Hier kurz was über Elisabeth: Elisabeth von
Thüringen kam
schon mit 6 Jahren als ungarische Prinzessin nach Hessen und wurde
zusammen mit
ihrem späteren Gatten in Marburg erzogen. Aus ihr wurde eine Wohltäterin
der
Kranken und Armen. Sie gründete ein Krankenhaus, und nach dem frühen
Tode ihres
Mannes hat sie sich ganz der Krankenpflege gewidmet. Schon mit 24 Jahren
verstarb Elisabeth, und wurde nach einigen Jahren sogar heilig
gesprochen. Spuren der Geschichte von Elisabeth kann man
überall in
Marburg finden, eine schöne alte Universitätsstadt mit wunderbaren
Fachwerk-Häusern, die wieder schön hergerichtet wurden.
Eine Straße in die Unterstadt
Bei der Stadtführung
Die Damen beim Kaffee und noch mehr Kaffeetrinker
Nach der Mittagspause die jeder selbst gestalten
konnte ging
es dann um 13.45 Uhr weiter nach Bad Endbach zu Frau Koischwitz, die
viele von
uns schon beim Landfrauentag 2009 in Langstadt
erlebt hatten.
In ihrem Atelier hat sie uns erst
mal mit Kaffee und Kuchen empfangen. An schön gedeckten
Tischen umgeben von ihren Bildern haben wir es uns schmecken lassen.
Anschließend
hat sie uns mit Geschichten und Gedichten aus ihrem reichhaltigen
Programm
unterhalten. Sie war wie letztes Jahr in Langstadt ,, wieder gut drauf ’’, so sagt
man doch heute. Diese Frau mit ihrem Temperament hat uns einen lustigen
Nachmittag beschert, nach der Devise:
Lachen ist gesund.
Frau Koischwitz in Aktion
Text u. Bilder Ingrid Buchal
Um 17.30 Uhr ging es wieder zurück in unsere Heimat
nach
Südhessen.
Ich denke es war ein schöner Tag, und ein nettes Danke